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Ursula Pörschke eröffnet die Fotoausstellung. Rechts: Blick in die Vatan-Moschee - ein Bild aus der Wanderausstellung. FOTO: MANFRED FIEDLER
Zwischen Himmel und Erde - Orte des Gebets
Fotoausstellung in der Markusgemeinde mit Motiven aus Kirchen, Moscheen und der Bielefelder Synagoge
VON MANFRED FIEDLER
Ursula Pörschke, Lehrerin der Russheideschule konnte am Sonntagmorgen zahlreiche Gäste zur Eröffnung der Wanderausstellung begrüßen, die sie im Rahmen des Abrahamsfestes mit arrangiert hatte.
"Judentum, Christentum und Islam haben besondere Orte, an denen sie sich versammeln, an denen sie Gottes Nähe in besonderer Weise spüren", betonte Claudia Hülsenbeck aus dem Vorbereitungskreis des Festes, "die Juden hatten zunächst den Tempel und dann die Synagogen, Christen haben die Kirchen und Muslime die Moscheen.

Auszubildende aus den Fotografieklassen des Berufskollegs Senne hatten bereits zum Abrahamsfest 2008 Kirchen, Moscheen und die Synagoge in Bielefeld mit ihren Kameras besucht und fotografiert. Die Ergebnisse, können nun noch einmal im Gemeindehaus der Markusgemeinde an der Brenner Str. 171 bis zum 27. März bewundert werden.
"Die Gebäude sind sehr verschieden, aber sie haben auch ein Gemeinsames: Es sind Orte des Gebets, es sind Orte, die Gottesbegegnungen ermöglichen wollen," so Claudia Hülsenbeck.

Begegnungen mit Juden und Muslimen wird es schon am nächsten Samstag in der Markusgemeinde geben, Susanne Böger-Tillmann, die neue Referentin für Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Bielefeld, nutzte die Ausstellungseröffnung, um dazu einzuladen.
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© Bielefelder Abrahamsfest 2011 :: Impressum :: Seite drucken :: 25.05.2013
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