Fast sieben Wochen lang haben Christen, Muslime und Juden gemeinsam gefeiert und sich bei verschiedenen Vorträgen, Besuchen
und Konzerten noch näher kennengelernt. Im Historischen Saal der Volkshochschule im Ravensberger Park fand das Abschlussfest statt. Weiter »
Friedhofsführung über den Sennefriedhof
Eine Gruppe von 25 Interessierten tritt den Spaziergang über den Sennefriedhof an diesem Nachmittag bei gutem Wetter an. Vorbei an der alten Friedhofskapelle geht es zu den Ehrenfeldern für die Kriegsgefallenen und für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft. Es folgt eine Reihe von speziellen Grabfeldern,...
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"Lieber Mischa...du bist ein Jude"
Lena Gorelik präsentiert ihr neues Buch in der Synagoge
Vor ‚Schlomo Adolf Grinblum' konnte sie ihn retten. Stattdessen heißt ihr Sohn einfach Mischa. Doch das Jude sein konnte sie ihm "leider" nicht ersparen. Bissig und bisweilen provokativ schreibt Lena Gorelik in ihrem neuen Buch über das Jüdischsein: Ihr fiktives Ich setzt einen Brief an deren Sohn Mischa auf. Autobiographische Züge bestreitet die Autorin, die seit kurzem selbst Mutter ist.
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Saxophonklänge in der Synagoge
leptophonics stellen neue CD "Spiritual Unity" vor
Ein vielstimmiges Arsenal Saxophone steht spielbereit auf Ständern in der Synagoge Beit Tikwa. Die Abendsonne scheint durch die Fenster. Im ausverkauften Gotteshaus herrscht festliche Stimmung. Die "leptophonics" betreten die Bühne. Andreas Gummersbach und Andreas Kaling beginnen nach der Begrüßung mit ihrem Reisebericht zur Entstehung ihrer neuen CD.
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Führung auf dem Friedhof der Jüdischen Kultusgemeinde
Am Rande des Johannisfriedhofes liegt hinter einem Tor der Friedhof der Jüdischen Kultusgemeinde Bielefeld, über den Paul Yuval Adam eine große Gruppe Interessierter an diesem sonnigen Nachmittag führt.
"Einen Friedhof in der Nähe zu wissen ist für Juden wichtiger, als nahe einer Synagoge zu wohnen", erklärt er zu Beginn. Beten könne man im Prinzip überall - begraben werden können Juden nur auf einem jüdischen Friedhof.
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Theaternacht der Religionen
Abrahams Kinder auf der Bühne im Theater am Alten Markt
Harfenklänge im Foyer untermalen den Beginn der Theaternacht der Religionen. Das Publikum lauscht andächtig und voller Erwartung. Dann öffnen sich die Türen zum Theatersaal. Auf der Bühne empfängt Dramaturgin Kathrin Michaels die Zuschauer.
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Religion und Integration
Armin Laschet beleuchtet mögliche Chancen und Gegensätze
Sympathisch und bodenständig erscheint Armin Laschet im Murnau-Saal der Volkshochschule. Überraschend viele jüngere Menschen sitzen im Publikum und lauschen seinen Ausführungen über Religion und Integration in Deutschland. In der öffentlichen Diskussion wird die Religion häufig mit zur Verantwortung gezogen, wenn es um Integrationsprobleme geht. Diesem Standpunkt widerspricht Laschet entschieden.
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